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parajumpers jacke damen Aufbau f Heizestrich auf Brettstapeldecke

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habe diese Frage schonmal unter „Holzrahmenbau 65“ gestellt, aber keine Reaktion drauf erhalten. Deswegen versuch‘ ich’s jetzt noch mal in der Neustruktur des Forums.

Wir haben einen Holzrahmenbau mit Brettstapeldecke (d=12 cm) EGA und OGA. Wir bekommen A im EG und OG, das DGA wird vorerst nicht ausgebaut. Alle angefragten Estrichleger haben uns Angebote geschickt und dabei W und Trittschalld aus PS vorgeschlagen. Allerdings hat keiner den Bau besichtigt, obwohl ich in meiner Anfrage jeweils expilizit auf die vorhandene BS Decke hingewiesen habe.

Ein Estrichleger war zur Besichtigung da und schl uns f den Estrich auf der BS Decke folgenden Aufbau vor (von unten nach oben):W 30 mm, Material ist seiner Aussage nach egal

30/25 mm Heralan TP 50 als Trittschalld (Mineralfaser)darauf 80 mm Estrich ZEA 30 (mehr als die geforderten 65 mm, um mehr Masse in die Decke zu bringen. Ist f den Schallschutz angeblich besser). Der Estrich soll bewehrt ausgef werden. Welche „schlechten“ Erfahrungen gibt’s denn mit Anhydrit im Holzbau?

Eigentlich ist ja der Heizungsbauer f den Unterbau des Estrichs verantwortlich, aber der will sich’s nat so einfach wie m machen und favorisiert Systemmatten f die FBH, die eine auflaminierte Trittschalld aus PS haben. Da der (in meinen Augen sehr kompetent wirkende) Estrichleger aber so massiv davon abgeraten hat, bin ich jetzt etwas verunsichert.

erg Hinweise 12.04.2001

Hallo Herr Richter,

die von Ihnen an das Forum gerichtete Anfrage erfordert einige Erg hinsichtlich des W Ihrer Beschreibung schlu ich, da es sich um einen Holzrahmenbau auf einer Bodenplatte vermutlich Beton, ohne Keller handelt. Die Decke dem EGA und OGA sind als Brettstapeldecken hergestellt, also hinischtlich des W zu vernachl ( da innerhalb der R ). Die Bodenplatte ist demnach gegen Erdreich zu d die Anforderungen ergeben sich aus der WSchVO95 kDINA 4109 nicht zwingend vorgeschrieben und ggf. gesondert zu beauftragen. Man unterscheidet zwischen Trittschall und Luftschall. Der Luftschall ist vom System der Decke, hier in erster Linie von der Masse abh Die Erh der Estrichst und damit vermeintlich h Masse bringt keine Verbesserung des Luftschall, da nur die ungefederte Masse der Decke ber wird. PS 20 oder Leichtestrich abzudecken. Die nachfolgend aufgebrachte Trittschalld ist vollfl ohne Unterbrechung zu verlegen. Das Material ist f den Schallschutz egal. Zu beachten ist der Wert der dynamischen Steifgkeit s. Dieser sollte m klein sein, bester Wert nach DIN s=10 MN/m ( Mineralf. 25/20, Styropor 43/40 )

Ob Ihre Heizrohre auf einer Systemd oder Gittermatte oder noch anders befestigt werden ist v unerheblich. Ich w einzig und allein den Preis entscheiden. Sie als Bauherr w eine funktionsgerechte den anerkannten Regeln der Technik bzw. geltenden Vorschriften entsprechende Heizung. Wer sich wie bei der Herstellung abm ist dabei unrelevant und wird ja zudem von Ihnen verg Als Estrich w ich Anhydritflie empfehlen, welcher erhebliche Vorteile in Verbindung mit A aufweist ( kein Schwinden, daher weniger Fugen erforderlich;
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Heizen nach 7 Tagen; keine Aufsch . ). Ein weiterer Vorteil des AFE, jeder der beteiligten Handwerker mu besonders sorgf arbeiten. Jede Unzul bei der Verlegung wird mit Unterflie der D und damit Aufschwimmen der Platten bestraft. Ausf werden damit gegen dem erdfeucht eingebrachten Zementestrich sofort kenntlich. Nachteile in Verbindung mit Holzkonstruktionen sind mit nicht bekannt. Die fehlende Eignung f dauerhafte Durchfeuchtung spielt im EFHA keine Rolle. In Feuchtr ist eine alternative Abdichtung als Streichisolierung ausreichender Schutz. Bei Verwendung von Fu sollten nur entsprechende Fachfirmen mit der Herstellung beauftragt oder noch viel viel besser vollst auf As verzichtet werden.

Letzter Satz, die meisten Systemplatten der Heizungen insbesondere die Noppenplatten haben dynamische Steifigkeiten von 20.30 MN/m ( Es gibt l Ausnahmen )

Viel Spa bei der Qual der Wahl,Name:erg Hinweise 12.04.2001

Hallo Herr Richter,

die von Ihnen an das Forum gerichtete Anfrage erfordert einige Erg hinsichtlich des W Ihrer Beschreibung schlu ich, da es sich um einen Holzrahmenbau auf einer Bodenplatte vermutlich Beton, ohne Keller handelt. Die Decke dem EGA und OGA sind als Brettstapeldecken hergestellt, also hinischtlich des W zu vernachl ( da innerhalb der R ). Die Bodenplatte ist demnach gegen Erdreich zu d die Anforderungen ergeben sich aus der WSchVO95 kDINA 4109 nicht zwingend vorgeschrieben und ggf. gesondert zu beauftragen. Man unterscheidet zwischen Trittschall und Luftschall. Der Luftschall ist vom System der Decke, hier in erster Linie von der Masse abh Die Erh der Estrichst und damit vermeintlich h Masse bringt keine Verbesserung des Luftschall, da nur die ungefederte Masse der Decke ber wird. PS 20 oder Leichtestrich abzudecken. Die nachfolgend aufgebrachte Trittschalld ist vollfl ohne Unterbrechung zu verlegen. Das Material ist f den Schallschutz egal. Zu beachten ist der Wert der dynamischen Steifgkeit s. Dieser sollte m klein sein, bester Wert nach DIN s=10 MN/m ( Mineralf. 25/20, Styropor 43/40 )

Ob Ihre Heizrohre auf einer Systemd oder Gittermatte oder noch anders befestigt werden ist v unerheblich. Ich w einzig und allein den Preis entscheiden. Sie als Bauherr w eine funktionsgerechte den anerkannten Regeln der Technik bzw. geltenden Vorschriften entsprechende Heizung. Wer sich wie bei der Herstellung abm ist dabei unrelevant und wird ja zudem von Ihnen verg Als Estrich w ich Anhydritflie empfehlen, welcher erhebliche Vorteile in Verbindung mit A aufweist ( kein Schwinden, daher weniger Fugen erforderlich; Heizen nach 7 Tagen; keine Aufsch . ). Ein weiterer Vorteil des AFE, jeder der beteiligten Handwerker mu besonders sorgf arbeiten. Jede Unzul bei der Verlegung wird mit Unterflie der D und damit Aufschwimmen der Platten bestraft. Ausf werden damit gegen dem erdfeucht eingebrachten Zementestrich sofort kenntlich. Nachteile in Verbindung mit Holzkonstruktionen sind mit nicht bekannt. Die fehlende Eignung f dauerhafte Durchfeuchtung spielt im EFHA keine Rolle. In Feuchtr ist eine alternative Abdichtung als Streichisolierung ausreichender Schutz. Bei Verwendung von Fu sollten nur entsprechende Fachfirmen mit der Herstellung beauftragt oder noch viel viel besser vollst auf As verzichtet werden.

Letzter Satz, die meisten Systemplatten der Heizungen insbesondere die Noppenplatten haben dynamische Steifigkeiten von 20.30 MN/m ( Es gibt l Ausnahmen )
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