Allgemein

parajumpers jackets women aufbau sandsteinfussboden mit fussbodenheizung

parajumpers down jacket aufbau sandsteinfussboden mit fussbodenheizung

Es gibt da 3 Sachen, die mir nicht gefallen

1. die Sandsteinplatten lagen vorher in Sand und das hat erstklassig funktioniert. Wieso nicht wieder in Sand legen?

2. Der Rohbauer sagt: 4 cm Mörtel geht gar nicht, das bricht, da die schweren Platten den Mörtelstrich belasten und das Styrodur drunter nachgibt > Bruchgefahr. Es müssten mindestens 8cm und dann Fasersestrich sein oder 5cm Anhydridestrich

3. Der Estrich bring wieder jede Menge Wasser ins Haus

Also frage ich mich: brauche ich diese „Estrich“schicht überhaupt. Wieso nicht folgender Aufbau

ja in der Tat, diese PE Folie erscheint mit auch eher so eine „wir wissens nicht so genau, aber irgendwas sollten wir mal machen“ Lösung. An sich würde ich zur Vereinfachung des Aufbaus ja auch die noch weg lassen. Das Haus ist trocken, war es auch vor Einbringen der Betonplatte schon und wenn da was von unten käme, dann wäre es mir auch lieber, wenn es nach oben weg könnte, anstatt unter der Folie zu gammeln.

Besagt Deine Einschätzung „hört sich nicht schlecht an“, dass Du auch meinst der Estrich sei verzichtbar?

Dein Argument „ist vor allem reversibel“ unterstütze ich auch so, denn als wir die Platten rein auf Sand herausgenommen haben, war das kein Problem. Es hat zu keinerlei Schäden irgendwo geführt. Wenn die auf Estrich verklebt gewesen wären, dann wären die Platten jetzt sicher alle kaputt.

Ich bin mir aber immer noch unsicher. Benötige ich die „steife Platte“ des Estrich doch nicht? Und dann: was für einen Wärmeleitwert hat den die Sandschicht? Isoliert die nicht aufgrund ihres Luftanteils die gesamte Heizleistung der FBH? Es gab Leute, die haben dazu geraten den QuarzSand mit „natürlichem Kalk“ zu mischen. Ich weiss aber nicht, was genau „natürlicher“ Kalk ist und welches Mischungsverhältnis da richtig wäre.

Bin also für weitere Kommentare dankbar. Mir hat ein befreundeter Estrichlegermeister nur gesagt das, aus den besagten Gründen, eine Schweissbahn an dieser Stelle Stand der Technik ist, und keine PE Folie. Der Vorschlag PE Folie von einer Architektin kommt mir etwas spanisch vor.

Wenn man bedenkt das man Fußbodenheizung auch in Trockenestrich legt, wo man sehr schlechten Kontakt zwischen Rohr und Estrichplatten hat und das auch funktioniert, kann die Lösung mit dem Sand nicht schlechter sein.

Mir spukt noch im Kopf, das sich die Platten im Sand, wenn auch minimal, bewegen können und die Lastverteilung einer gegossenen Estrichplatte besser ist. Fraglich wie die FBH Rohre darauf reagieren.

Auf die Styroplatten und unter die Rohre sollte dann aber noch eine dünne Folie, damit der Sand nicht zwischen die Ritzen rieselt.

Man nehme ein Plastik Rohrstecke es in einen Sandhaufen, schiebe es eine Weile hin und her und betrachte sich nun die Oberfläche des Rohres.

Richtig; zerkratzt. Dieses wird auch mit Heizungsschläuchen passieren. Durch die schwankenden Temperaturen unterliegen diese nämlich ständigen Längenänderungen. Der Sand wirkt dann wie Schleifpapier und wird die Schläuche beschädigen. Wer weis wie lange sowas hält! Wenn direkt in den Sand, dann nur mit Schutzschlauch. Allerdings hat man dort Kupferrohr für die FBH verwendet, kannst es dir ja mal dort angucken vielleicht hilft es dir weiter. Der Nutzer schien jedenfalls sehr zufrieden damit zu seinhnliches ProblemHallo, wir stehen vor einem ähnlichen Problem, wir müssen Deelnplattenaufnehmen und neu verlegen. Als Denkanstoß, wir haben allerdings weder Betonplatte, noch Folie, noch Estrich, noch Schweißfußbahn und auch keine Fußbodenheizung. Ich werde wohl die Platten in Einkornbeton legen, das ist ein Gemisch aus Splitt und Zement im Verhältnis 3 1 trocken im Mischer gemischt. Das Zeug dann mit der Karre ab in die Deele, die Deelenplatte drauflegen, wieder hochnehmen, die Bettung korrigieren, Platte hinlegen, mit Gummihammer zurechtwemsen, nächste Platte. Am Ende des Arbeitstages mit seichtem Strahl aus wasserschlauch Wasser durch die Fugen und unter den Platten her rinnen lassen, dann bindet der Zement ab und die Kiste steht. Ob das Fußbodenheizungskompatibel ist, weiß ich allerdings nicht.

Vielleicht taugt das als Denkanstoß?

Schöne Grüße, Mario Albrecht

geht schon sohabe mittlerweile erfahren, dass es durchaus bereits solche aufbauten gibt. im kloster maulbronn ist sowas (Sandsteinplatten auf Sand) und auf (allerdings elektrischer) FBH verlegt worden. 3 bis 4cm Sand sollen da wohl reichen. Markos Einwand mit dem Zerkratzen der FBH Rohre werde ich mir noch mal überlegen, aber ansonsten werde ich es dann wohl so machen, wie angedacht. Die Schweissbahn werde ich mir allerdings schenken (unterm Beton liegt eh bereits PE Folie).
parajumpers jackets women aufbau sandsteinfussboden mit fussbodenheizung