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000030Valve hat sich nun ebenfalls zu Wort gemeldet und eindeutig Stellung bezogen. Auch Nintendo meldete sich erneut zu Wort und zeigte die Bereitschaft, den betroffenen Youtubern zu helfen. Wir haben nichts dagegen, dass ihr diese Videos auf euren Seiten oder auf Youtube oder ähnlichen Seiten veröffentlicht. Wir sind jedoch nicht einverstanden mit der Verteilung einzelner Teile unserer Spiele (Stimmen, Musik, Items).“

Darüber hinaus erlaube Valve die Monetarisierung über Youtubes Partnerprogramm und ähnlichen Programmen auf anderen Seiten. Dies gelte für alle Valve Produkte. Nicht erlaubt sei lediglich das Nutzen ihrer Inhalte bei Bezahlprogrammen wie Pay per View. Als betroffener Nutzer solle man Youtube auch auf ihre entsprechende Erklärung hinweisen, statt sie direkt anzuschreiben, da sie verständlicherweise nicht die Zeit haben, sich um jeden Einzelfall zu kümmern.

Die Youtube Gruppe UltimatePisman teilte mit, dass sie von Nintendo kontaktiert wurden, nachdem sie sich darüber beschwerten, dass mehrere ihrer Videos betroffen seien.

Nintendo sei geschockt darüber, wie lukrativ die Werbeeinnahmen tatsächlich ausfielen und hat wohl erkannt, dass einige Youtuber wie UltimatePisman wirklich davon abhängen. Daher habe man entschieden, solchen Nutzern so gut es geht zu helfen. Interessanterweise ist UltimatePisman gleichzeitig auch ein Indie Entwickler, der für Nintendo arbeitet.

UltimatePisman könne von daher nicht garantieren, dass Nintendo auch Nutzern helfen werde, die nicht in irgendeiner direkten Gechäftsbeziehung zu Nintendo stünden, da sie selbst nicht wissen, wie sich die Sache für sie entwickeln wird. Momentan warten sie noch auf Antwort, ob und wie sie auf die Whitelist können. Einige Spieleunternehmen haben sich bereits dazu geäußert. Selbst große Youtube Netzwerke wie Machinima wurden kalt erwischt. Und das will was heißen. Manche leben gar hauptberuflich davon.

Grund ist der, dass Youtube ab Januar die Videos seiner Multi Channel Networks nun im Vorfeld und damit vor einer möglichen Monetarisierung einer Prüfung unterziehen will, um mögliche Urheberrechtsverletzungen festzustellen. Die Begründungen sind dabei nicht immer nachzuvollziehen.

Youtube hat mittlerweile auch ein Statement herausgegeben:

„Wir haben vor kurzem das Content ID Scanning auf Kanälen erlaubt, die Teil eines Multi Channel Networks sind.
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