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Wiederholt berichtete AUTO BILD über den hohen lkonsum bei Audi: Bis zu zweieinhalb Liter l auf 1000 Kilometer verbrauchen Audi Modelle mit 1.8 und 2.0 TFSI Motoren (Baureihe EA888, Baujahre 2008 bis Mitte 2011). Nun traf sich eine Audi Delegation gemeinsam mit Vertretern von AUTO BILD zu einem runden Tisch in Hamburg. Während des Treffens sagt Audi großzügige Hilfe für Geschädigte zu, wie AUTO BILD in der Ausgabe 24/2017 (seit 16.6.2017 erhältlich) berichtet. Bis zu 70 Prozent der Reparaturkosten erstattet Audi seinen Kunden unter bestimmten Umständen. AUTO BILD Mitarbeiter Roland Kontny: „Wer sein Auto regelmäßig gewartet hat, kann es wahrscheinlich zu einem wirtschaftlich vertretbaren Preis reparieren lassen. Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung: Jetzt muss Audi alles dafür tun, die Ankündigungen auch in die Tat umzusetzen.“

In welchem Umfang und unter welchen Bedingungen beteiligt sich Audi an den Kosten für die Motorreparatur? Grundsätzlich gilt: Das Auto muss vorschriftsmäßig gewartet und der lkonsum höher als 0,5 Liter auf 1.000 Kilometer sein. Im nächsten Schritt unterbreitet die Vertragswerkstatt ein Angebot zur Motorreparatur, an dem sich der Hersteller beteiligt, wenn die Werkstatt dies für gerechtfertigt hält. Im Zweifel werde, so Audi, „zugunsten des Kunden entschieden“. Der Hersteller will zudem auf die Vielzahl der Kundenklagen reagieren, Werkstätten würden Kulanzanträge nur widerwillig oder gar nicht stellen: Die Betriebe sollen stärker sensibilisiert werden. Es gibt allerdings auch Grenzen der Kulanzregelung: Audi zahlt nicht bei Chip oder Motortuning, Einsatz einer falschen lsorte, signifikanter berschreitung der lwechsel oder Serviceintervalle oder fehlenden Nachweisen für Service oder lwechsel nach Herstellervorgaben.

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Wo liegen die Ursachen?

Audi hält sich weiterhin bedeckt, was die Ursachen des hohen lverbrauchs angeht. Laut Hersteller seien daran „verschiedene technische nderungen aus diversen Gründen wie Materialverboten, Lieferantenwechseln und Toleranzeinengungen“ Schuld. Nach Recherchen der AUTO BILD ist der hohe lkonsum allerdings auf einen zu schmalen labstreifring zurückzuführen, der zwischen 2008 und 2011 eingesetzt wurde: 785.000 Motoren sind potenziell betroffen. Roland Kontny: „Wenn es um die technischen Ursachen des Problems geht, redet Audi immer noch nicht Klartext. Das wäre dringend notwendig, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.“ Mehr über die technischen Hintergründe und was weitere betroffene Kunden berichten, lesen Sie hier.
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