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Robin Goger, der mit 14 Jahren j der jemals auf der European Tour aufteen durfte, feiert mit der Par Runde von 71 Schl ein sensationelles Deb zum Auftakt der Austrian GolfOpen. Bei perfekten Spielbedingungen liefert auch Hausherr Markus Brier mit der 68 die erhoffte gute Er ab. Entt nur, dass er als einziger unter Par bleibt. An die Spitze des Klassements klettert der Engl Benn Barham mit fantastischer 63.

Bogeystart im Topflight

Fr aufstehen hiess es f den Topflight am Morgen, Markus Brier stand mit seinen Flightpartnern Jose Maria Olazabal und Thomas Levet bereits um 8:15 Uhr am 10. Abschlag. Die gute Laune vergeht Markus sichtlich nach dem ersten Drive rechts ins Rough. Von dort verfehlt der Hausherr das Gr und muss nach Chip und zwei Putts das Bogey notieren, wie auch der Spanier.

F das so wichtige erste Birdie kommt Markus nicht nah genug zu den Fahnen: nur das Par nach zwei Putts an der 12 und 13., jeweils aus zumindest vier Metern. „Anfangs keinen guten Rhythmus gefunden und ein paar schlechte H geschlagen.“

Das Par 5 der 15 nutzt der Fontana Pro um Chip und Putt den Birdiebann zu brechen. Starker Schlag ins 17. Gr f den Birdieputt l sich Markus nicht mehr als einen Meter. Der Birdiemotor kommt langsam auf Touren: gute Vorarbeit ins 18. Gr und aus zwei Metern der n Schlaggewinn f Nummer 1. Oli tut was f die Trib schiesst seinen Ball an der 18 in die Zuschauer und wird daf mit dem Bogey bestraft.

Zu unpr er Brier auf den vorderen 9 L mehr als das Par ist an der 1 aus 9 Metern mit Zweiputt nicht m Erst an der 3 kommt Markus wieder nah zum Stock, nachdem sein Ball perfekt auf Fahnenh zur lockeres Birdie aus zwei Metern! Vom Vorgr der 4 schiebt Brier den Ball m das Loch hinaus, schafft aber zur grossen Erleichterung den Retourputt zum Par.

Brier mit lasergenauen Eisen

Unsicher, welches Eisen er f den Schlag ins 5. Gr nehmen soll, zieht Brier dann die richtige Nummer und locht beinahe zum Eagle ein das n Birdie ist nur Formsache. Aus dem fetten Rough der 6 l Brier die Ann etwas zu kurz. Zwar kann er putten, aus gut 20 Metern zwei Wellen gibt er jedoch mit Dreiputt einen Schlag ab. Daf gelingt der Zweiputt aus gro Entfernung zum Par an der 7. „Das war wichtig, weil zwei Dreiputts in Folge w nicht lustig gewesen.“ Am Schlussloch misslingt aus 230 Metern die Attacke ins Gr Markus hookt sein Holz 5 in die B zu den Pfosten eines Leaderboards. „Das mache ich jedes Jahr einmal, jetzt hab ichs hoffentlich hinter mir, diesen Schlag kann ich sichtlich nicht.“ Harro Neuwirth sofort zur Stelle um die Optionen f einen Free Drop zu besprechen. Nach Abbau eines Transparents und etwas behindert im Schwung von ein paar kann Markus aufs Gr chippen, Birdiechance ergibt sich daraus jedoch keine.

Nicht ganz happy wirkt der Hausherr angesichts perfekter Spielbedingungen mit der 68 ( 3), sein gleiches Auftaktscore wie im Vorjahr. Mit ordentlich angerostetem Putter versenkt Olazabal seinen Birdieputt an der 9 zur 70, Levet mit der 68 gleichauf mit Brier. „Nach dem Beginn muss ich damit zufrieden sein, viel mehr h mein Spiel heute nicht zugelassen,“ findet Brier sein Score und den 22. Platz angemessen.

Bernd verputtet seine M

Gemeinsam mit Soren Hansen und Nick Dougherty ist Bernd Wiesberger am Nachmittag unterwegs: Spektakul Birdie am verkappten Par 5, der 2, wo Bernd seine L ausspielt und die 3 notiert. Das Bogey an der 3 wirft ihn jedoch gleich wieder zur Starker Par Save am 5. Gr nach verfehlter Ann Eine gute Birdiechance am 6. Gr bleibt aus vier Metern ungen Neuerlich ger Bernd an der 8 in die Defensive, muss sich geh strecken um Pitch und Putt das Par zu halten. Mit einem langen Eisen der Oberwarter das 9. Gr aber nach gutem Chip und Putt zum Birdie ist er zur in den roten Zahlen.

Wie gewonnen so zerronnen heisst es jedoch auch diesmal. Bei einsetzendem Regen kassiert Wiesberger neuerlich prompt das Bogey,
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f an der 10 auf Even Par zur Bei der Birdiearbeit geht auf den n L nichts weiter, das Score stagniert. Frustration macht sich breit, als am Par 5 der 15 nur das Par und an der 16 das Bogey zu notieren ist. Die Putts fallen weiter nicht, auch nicht aus 5 Metern am 17. Gr Beim Chip auf die kurze 18. Fahne bleibt er h somit nur das Par zur 72er Runde (+1). Volle Attacke heisst die Devise f den Freitag um noch am Wochenende mitspielen zu d Gespannt durfte man auf das Deb des bislang j bei einem European Tour Event sein: der 14 j Robin Goger er kaltschn mit Birdie an der 1, l sich dabei nur einen kurzen Putt, kassiert jedoch am folgenden Par 4 ein Bogey nach verzogenem langen Eisen. An der 4 haut Robin einen Birdieputt aus gut 8 Metern hinein: „Sensationell wie er begonnen hat, das sollten sich die Leute anschauen, wie er spielt,“ ist der Sportliche Leiter im Niki Zitny hellauf begeistert.

Am Par 3 der 7 f Goger wieder auf Par zur Probleme im Mittelteil kontert unsere Nachwuchshoffnung mit drei Birdies und sorgt mit der 71 f ein sensationelles Deb ist mit Platz 61 sogar auf Cutkurs. „Ich habe mir das Ziel gesteckt Par zu spielen und das ist mir gelungen,“ freut sich Robin seine Leistung, „die Bogeys sind alle aus dem Rough passiert, da sieht man den Unterschied zu den Pl die ich sonst spiele.“

Starker Beginn auch von Lukas Nemecz, einem weiteren heimischen Amateur: Even Par nach 7 L f den Steirer. Die grundsolide Runde wird nur durch einen kurzen Durchh mit zwei Bogeys gest mit Birdie am Schlussloch sichert sich auch der Murhofer die grossartige Par Runde von 71 Schl Moritz Mayrhauser kann am Nachmittag nicht an die Leistungen seiner Kollegen anschliessen, nur die 77 f „Mo“.

Alps Tour Spielern gelingt wenig

Mit Doppelbogeys an der 10 geht es f J Maurer und Uli Weinhandl von Beginn an in die falsche Richtung, Weinhandl scort am Ende die 75, Maurer gar nur die 78. Auch Clemens Prader kann mit der 76 nicht zufrieden sein. Leo Astl bringt nicht mehr als die 81 aufs Board.

Der heuer stark auf der EPD Tour aufspielende Christoph Pfau handelt sich mit der 75 ebenfalls keine guten Karten f den Cut ein. Michi Moser hat nach Birdie an der 10 schon sein Pulver verschossen, viele Pars und Bogeys summieren sich zur 79. Der Trainer von Markus und Bernd, Claude Grenier, klassiert sich mit der 74 als f von 13 Der Beste am Vormittag ist der Australier Brett Rumford, der absolut fehlerfrei mit der 64 die erste Bestmarke setzt. Rumford ist ein Spezialist f tiefe Auftaktrunden, vor zwei Wochen er er gar in der Schweiz mit der 62. Die F sollte jedoch nicht halten, der Engl Benn Barham ebnet sich mit Eagle am Par 4 der 13 sogar den Weg zu einer 63.

Dem Sieger 2007, Richard Green, fehlen nur Zentimeter auf das Albatros an der 18,
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das mit einer 300.000 Euro Yacht belohnt worden w Eagles auf beiden Par 5 der Back 9 sichern dem australischen Linksh die 65.