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mal wieder ein Problem im Altbau, dass dieser solche mit sich bringt ist klar, aber jetzt habe ich Feuerwehr und Stadtwerke an der Backe. Worum geht es:

Ich habe einen größeren Altbau mit 3 Wohneinheiten, den ich mit meiner Großfamilie alleine bewohne. Jede Wohnung hat seinen eigenen Sicherungskasten, es gibt aber im Treppenhaus noch einen zentralen Verteilerkasten mit den Zählern drin. Die in den Wohnungen sind neu, der im Treppenhaus ist von anno dazumal und den will ich auch ersetzen. Das ist nicht das Problem, sondern das kam erst mit den Stadtwerken, die meinem Elektriker die Genehmigung erteilen müssen, dass er „handeln“ darf.

Letzteres bedeutet, dass sehr viele Wände/Decken aufgerissen/geschlitzt werden müssen und das will ich vermeiden, da bereits renoviert wurde. Ich frage mich, ob das wirklich sein muss. Was machen denn Holzhäuser mit ihrem Sicherungskasten?

Weiß jemand Rat, wie ich mich verhalten soll?

Eigentlich möchte ich nur den zentralen Verteilerkasten erneuern, aber an der Position belassen. Die Stadtwerke schicken mir jetzt einen Brief (Auflage zur Erneuerung) damit sind die fein raus (O Ton der Stadtwerke), wenn die Elektrik für den Brand verantwortlich sein sollte.

Bin zum ersten Mal sehr ratlos 🙁

Da könnte ja auch der neue Zählerkasten hin. Und die Zuleitungen zu den Etagenverteilern (Sicherungskästen) kann man dann aufputz machen.

Die Stadtwerke als Stromversorger haben da schon das Sagen; allerdings können sie das nicht in eigener Selbstherrlichkeit machen, sondern sind an Recht und Gesetz gebunden.

Was sagt denn der Elektriker (der muss vom EVU eine Konzession haben, die übrigens bundesweit gilt) zu der Problematik? Der sollte ja die einschlägigen Vorschriften kennen.

Viel Erfolg

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Wenn noch alter Bestand, ist (fast) alles möglich, wenn man aber einmal die Pferde scheu gemacht hat und erneuern will, hat man schlechte Karten.

Bei uns wollte der Elektriker nicht in den Keller bzw. auf den Kellerabsatz, wo Platz genug gewesen wäre, den ziemlich großen Elektrokasten verschwinden zu lassen. Jetzt haben wir den Trumm vorschriftsgemäß im Flur direkt neben der Eingangstür.

Trotzdem verstehe ich nicht, dass die Stadtwerke dem Elektriker erst eine dezidierte Genehmigung erteilen müssen.

zu der einen Antwort: Wir bekommen unseren Strom über das Dach. Wenn ich jetzt etwas in den Keller Verlegen lassen möchte, kostet mich das ein Vermögen.

Ja, das mit den Rettungswegen habe ich jetzt auch nachgelesen (notwendige Treppe). Da ist es aber so, dass ich den Sicherungskasten dort lassen kann. eigentlich ist die Konzession auf ein Versorgungsgebiet begrenzt.

Konzession De Meinweg

Ist das in Deutschland tatsächlich so? Dann müssten ja aufgrund ständig wechselnder oder unterschiedlich fusionierender Netzbetreiber die Konzessionen immer wieder neu vergeben werden, bzw. ein Elektriker hat in ungünstigen Fällen, nämlich wenn sein Gebiet nur von einem kleinen Stadtwerkebetrieb bedient wird und er nicht ohne extra Konzession ins Umland darf, Umsatzeinbußen.

Dass die Feuerwehr hinzugezogen wird, habe ich auch noch nie erlebt. Ist die Feuerwehr denn dann auch berechtigt, Brandschutzzertifikate auszustellen oder geben sie lediglich Empfehlungen? Normalerweise wird der Standort des Elektrokastens doch innerhalb des Spielraumes der Vorschriften vom Elektromeister festgelegt und üblicherweise gar nicht vom Energielieferanten kontrolliert, allein schon weil die gar nicht so viele Leute dafür haben und weil sie dafür wohl keine Gebühren verlangen können.
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