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Juni 1989 die R der Mercedes Benz Silberpfeile auf die Rundstrecke. Jochen Mass, Manuel Reuter und Stanley Dickens holen im C 9 mit der Startnummer 63 den Sieg, gefolgt von Mauro Baldi, Kenny Acheson und Gianfranco Brancatelli (Startnummer 61). Abgerundet wird der Triumph durch Platz f f das dritte Auto des Teams Sauber Mercedes: Das Fahrzeug von Jean Louis Schlesser, Jean Pierre Jabouille und Alain Cudini erreicht in der Qualifikation die beste Zeit und geht von der Pole Position ins Rennen.

Der Rennsportwagen Sauber Mercedes C9 steht in einer Tradition der Innovationspartnerschaft zwischen Mercedes Benz und dem in der Schweiz beheimateten Rennstall von Peter Sauber, die auf das Jahr 1984 zur Damals vereinbaren das Stuttgarter Unternehmen und der in Z ans Rennsportwagen Konstrukteur, dass Mercedes Motoren f die Sauber Sportwagen Prototypen der Rennserie Gruppe C liefert. Mit dieser Partnerschaft zeichnet sich die R von Mercedes in den aktiven internationalen Rundstrecken Rennsport ab, den man 1955 verlassen hat.

Sauber ist bereits seit 1982 in der Gruppe C aktiv. Zun werden Motoren von Ford und BMW in den Sportwagen Prototypen C6 und C7 eingesetzt. 1985 pr Sauber dann den C8, in den der Mercedes Motor M 117 eingebaut ist ein aus dem Serienbau stammendes,
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modifiziertes V8 Aggregat mit 4.973 Kubikzentimetern Hubraum. Der C 8 gewinnt das 1.000 Kilometer Rennen auf dem N 1986. F die Saison 1989 erh der Rennsportwagen den neuen V8 Biturbo M 119 HL mit Vierventiltechnik, der kurzfristig bis zu 680 kW (925 PS) liefert. Im Rennen wird er jedoch mit einer Abstimmung eingesetzt, die rund 530 kW (720 PS) Leistung ergibt. Die Wagen werden f die Saison 1989 nicht nur technisch weiterentwickelt, sie bekommen nun auch eine silberne Lackierung, die eindeutig signalisiert, dass Mercedes erneut als Werksmannschaft auf der Rundstrecke um Siege f und umfassender Organisation

1990 kommt der Sauber Mercedes C11 als Nachfolger des C9 zum Einsatz. Der Sportwagen Prototyp ist der erste Wagen von Sauber mit einem Kohlefaser Chassis, was dem Fahrzeug eine besonders hohe Festigkeit verleiht. 1990 gewinnt Sauber Mercedes erneut sowohl den Fahrertitel (Schlesser und Baldi) als auch den Konstrukteurstitel der Weltmeisterschaft. F die Saison 1991, in der keine aufgeladenen Motoren mehr in der Gruppe C zugelassen sind, entwickelt Mercedes den neuen V12 Motor M 291 (478 kW/650 PS) f den Rennsportwagen C291. Es ist der letzte Gruppe C Wagen von Mercedes.
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