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In einer Zeit, in der es außer Hovercars und kalorienloser Schokolade fast alles gibt, haben der findige Unternehmer Noel Lee , CEO und Gründer der Firma Monster , und sein Sohn Kevin eine Nische für sich entdeckt: Lautsprecherkabel. Lautsprecherkabel? Ja, genau, und sie hörten auf den imposanten Namen Monster Cables . Für sehr viel Geld waren die Kabel auf dem Markt erhältlich. Sie versprachen einen revolutionären und bisher nie erreichten Sound. Aber wer kauft sich denn teure Kabel? Niemand. Also musste eine andere Lösung her. Kabel alleine ziehen nicht, also Kabel mit Lautsprechern verkaufen? Nee, Konkurrenz zu groß, warum also keine Kopfhörer? Prototypen wurden entwickelt, diverse Promis angefragt. ber Jimmi Iovine ging es zu Dr. Dre zack, schon war die Idee zu den Beats by Dr. Dre geboren. Der Rest ist Geschichte eine Geschichte ohne Happy End für Monster übrigens, aber das ist eine andere Baustelle. Diverse Rapperkollegen haben das knapp 190 teure Produkt in der ffentlichkeit hoch gelobt, doch wie klingen sie in der Praxis? Erich hat sie gründlich über mehrere Wochen hinweg im Alltag auf ihre Tauglichkeit überprüft. Der Kopfhörer kommt in einem schlichten, aber strahlenden Weiß daher, das durch dezente, schwarze Details auf dem Rahmen und der Ohrmuschel kontrastiert wird. Ein klarer Vorteil des weißen Designs: Keine Fingerabdrücke! Der Bügel selbst besteht an der Außenseite aus weißem Plastik, an der Innenseite zum Kopf hin aus weichem Leder und an den Gelenken aus hellem Aluminium.

Als kleines Gimmick ist sogar Sido s Stern Tattoo auf der rechten Ohrmuschel eingearbeitet. Allerdings ist das nach etwa sechs Wochen Benutzung fast komplett verschwunden. Als ich dasbemerkt habe, bin ich testweise mit dem Fingernagel über den Rest schwupps, schon war der Stern ganz weg. Viel hat man davon also nicht, aber naja, wen interessiert denn auch bitte der Stern?

Um ein bestmögliches Klangerlebnis zu gewährleisten, ist in den Ohrkissen für jede Seite ein L bzw. R abgebildet, die beim Tragen des Kopfhörers allerdings nicht sichtbar sind. Die Kopfkissen selbst sind ebenfalls aus Leder, weich und ohrumschließend. Das Design wirkt meiner Meinung nach erfrischend anders, edler als beispielsweise der große Bruder aus den Staaten. Die Kombination aus Leder am Ohrkissen und an der Kopfseite des Bügels mit dem Aluminium an den Gelenken und dem weißen Plastik ist sicherlich nicht jedermanns Sachen, aber dennoch gut gewählt.ußerst praktisch ist die faltbare Bügelkonstruktion, durch die man die SuperStarz in Windeseile transportfähig zusammenklappen kann. Die Gelenke sind stabil, rasten mit einem Klick ein und sollten eine intensive Benutzung über Jahre hinweg locker aushalten können. Außerdem erlaubt der beidseitig justierbare Kopfbügel das individuelle Anpassen an jede Kopfform egal wie hoch die Haare auch gegelt sind. Ein einfaches Verpacken ermöglicht zudem der 3,5mm Klinkenanschluss an der linken Ohrmuschel. So ist jedes Kabel separat auf Anhieb abnehmbar.

Die Ohrkissen sorgen für eine passive Außengeräuschunterdrückung und liefern einen sehr klaren, gestochen scharfen Sound. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle, dass der Kopfhörer keine externe Stromquelle in Form von Batterien braucht. Man kann die SuperStarz einfach an den mp3 Player anschließen und schon geht’s los. Für den Transport wurde ein handliches, optisch ansprechendes und vor allem stabiles Hardcase mitgeliefert. Ein Reißverschluss schließt die Schutztasche tadellos. Im Inneren gibt es ein zusätzliches Kabelfach, um den Kopfhörer vom Kleinkram zu trennen. So wird gewährleistet, dass beim Transport keine Kleinteile in der Tasche herumfliegen und eventuell die Technik schädigen. Außerdem besitzt das Hardcase eine kleine Lasche an der Außenseite, durch die man einen Anhänger ziehen oder mit einem Karabinerhaken befestigen kann, um sie beispielsweise am Rucksack oder im Regal anzuhängen.

Neben dem eigentlichen Kopfhörer beinhaltet das Paket weiterhin ein 1,2 Meter langes, weißes Kabel, das farblich perfekt zum Kopfhörer Design passt und dicker als normale Kabel von In Ear Steckern daher kommt. Dadurch gibt es keine Kabelknoten, sehr erfreulich. Laut Beschreibung ist es zudem mit einer praktischen Fernbedienung für iPhone s, Blackberry s und Android Smartphones versehen. Beim Test habe ich die SuperStarz sowohl an ein iPhone 4 als auch an einen 160GB iPod der sechsten Generation geschlossen und beide problemlos fernsteuern können. Durch einmaliges Drücken der Taste pausiert man einen Titel, durch erneutes Drücken wird die Wiedergabe fortgesetzt. Zweimaliges Drücken skippt den aktuellen Song, während man durch dreimaliges Drücken einen Track zurück in der Playlist gelangt. Zudem kann man damit auch Handygespräche steuern. Durch ein am weißen Kabel integriertes Mikrofon kann man beim Telefonieren hindurchsprechen. Schade ist, dass man die Lautstärke nicht auch über die Fernbedienung bedienen kann. Habe das schon an anderen Kopfhörern gesehen, hier ist das leider nicht der Fall. Was ich auch nicht besonders günstig finde, ist, dass beide Kabelenden gerade Anschlüsse haben. Im Gegensatz zu Kabeln mit 90 Grad Anschlüssen sind diese auf Brüche anfälliger. Zieht man einmal das Handy zu schnell aus der Tasche, kann man schon mal am Anschluss hängenbleiben. Als Verteidigung ist hier aber zu sagen, dass die Enden mehr als stabil wirken und an den gefährdeten Stellen verstärkt sind. Getestet wurden Sido s Kopfhörer im Auto, an einer Heimanlage, am Laptop, mit einem iPhone 4 sowie mit einem 160GB iPod der sechsten Generation. berall war der Sound überzeugend und gestochen scharf. Das Verhältnis der verschiedenen Frequenzen ist zeitgemäß optimiert in den unteren Bereichen: Basslastige Musik wird druckvoll und füllig wiedergegeben, ohne dass die oberen Tonlagen in Mitleidenschaft gezogen werden oder schwammig erscheinen. Natürlich bin ich kein Fachmann auf diesem Gebiet, allerdings kann ich ohne mit der Wimper zu zucken den Sound als exzellent beschreiben. Ich nutze die SuperStarz nicht nur zur Wiedergabe von Liedern, sondern auch für den Audioausgang am Laptop, beispielsweise beim Filme schauen.

Durch den hohen, aber dennoch bequemen Anpressdruck werden außerdem Umgebungsgeräusche gut gedämpft. Die Ohrkissen sind, wie bereits beschrieben, ohrumschließend und blenden zusätzlichen Lärm aus. Genau gemessen habe ich nicht, allerdings fühlt sich der Kopfhörer sehr leicht an und liegt an keiner Stelle unangenehm auf. Durch die Polsterung an der Innenseite des Bügels sowie durch die weichen Ohrkissen ist der Kopfhörer angenehm tragbar. Auch die Ohrmuschelgröße ist perfekt und knickt die Ohren nicht ein. Die SuperStarz sitzen gut auf dem Kopf und durch den relativ hohen, aber nicht unangenehmen Anpressdruck der Ohrmuscheln wird ein sicherer Halt in jeder Situation ermöglicht.
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