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Navarro verdirbt n Sensation Mazedoniens

Mazedonien schreibt die Cinderella Story dieser EM, das war schon vor dem Halbfinale gegen Spanien klar. Wie der Balkanstaat im Viertelfinale, im Angesicht der gr H von Vilnius, Gastgeber Litauen ausgeschaltet hatte, wird auf lange Zeit ein Gespr in Basketball Europa bleiben. Und beinahe w dem Basketball Zwerg im Halbfinale gegen Topfavorit Spanien der n Streich gelungen.

Von Beginn an die Mazedonier mit denselben Attributen, die schon gegen Litauen ihr Spiel ausgemacht hatten: In der Defensive zeigten die Osteurop viel Einsatz und Leidenschaft und pr wechselnde Verteidigungssysteme. Im Angriff bewies Mazedonien viel Geduld, um sein Schicksal mit ablaufender 24 Sekunden Uhr dann immer wieder in die H von Bo McCalebb zu legen. Der wuselige US Guard war einer der Hauptgr wieso Mazedonien sich nach einem erstmals gr Vorsprung der Spanier (28:18) zur Mit seinem schnellen Antritt wusste McCalebb auch gegen die langen Iberer immer wieder erfolgreich abzuschlie Weil au Pero Antic mehr als einen schwierigen Dreier einnetzte, ging Mazedonien sogar mit einer F (44:45) in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel hatte Juan Carlos Navarro (Foto) genug gesehen. Der spanische Guard nahm das Spiel nun in die Hand: Egal, ob per Step Back Dreier, Mitteldistanzwurf oder die gef Floater aus der Halbdistanz , Navarro war nicht zu stoppen. Insgesamt 19 Z markierte der Routinier vom FC Barcelona im dritten Viertel und war damit ma daran beteiligt, dass sich Spanien zum zweiten Mal in diesem Spiel deutlich absetzen konnte (71:62).

Und dieses Mal gab der amtierende Europameister die F nicht mehr aus der Hand. W bei Mazedonien allm die Kr schwanden, gl Spanien zwar nicht, zog jetzt aber mehr Nutzen aus den Vorteilen am Brett: Sowohl Pau Gasol (22 P, 17 R) als auch sein Bruder Marc (11 P, 10 R) markierten ein Double Double. Der Matchwinner beim 92:80 Erfolg war aber zweifellos Navarro, der 35 Z erzielte.

Spanien steht damit zum dritten Mal in Serie im EM Finale. Nach der Niederlage gegen Russland (2007) und dem Titelgewinn in Polen (2009) k die Iberer am Sonntag die EM Troph verteidigen.

Parker und Batum f Frankreich ins Finale

Russland gegen Frankreich das sollte mehr werden als nur das Duell der beiden NBA Stars Andrei Kirilenko und Tony Parker. Obgleich beide bis dato die Schl f ihre jeweilige Mannschaft waren, gab es auf beiden Seiten auch andere entscheidende Faktoren f den Halbfinal Einzug. Frankreich seit Turnierbeginn mit einem nie gekannten Teamspirit und kann an Parkers Seite weitere Schl begr wie Nicolas Batum, der in der Schlussphase des Viertelfinales mit zwei entscheidenden K zum Held wurde. Russland hingegen schaltete die ambitionierten Serben im Halbfinale mit einer erstickenden Press Verteidigung und ausgeglichenem Offensivspiel aus.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenh W Tony Parker Bleus in der Anfangsphase mit neun Punkten auf seine Schultern hievte, wusste Russland mit schnellem Passspiel zu gefallen. Nach zwei Dreiern von Parker und Batum erspielte sich Frankreich kurz vor der Halbzeit erstmals einen deutlicheren Vorsprung (39:31). Russland schaltete in der Verteidigung nun allerdings einen Gang hoch und hielt vor allem Tony Parker vom Punkten ab bis Mitte des dritten Viertels gelangen Frankreich nur noch vier weitere Z (43:40).

Ohnehin wurde die Begegnung mit fortschreitender Spieldauer immer umk Einfache Punkte wurden nicht mehr erlaubt, offene W gab es auf beiden Seiten kaum; dementsprechend wurde um jeden der wenigen Punkte gek Ein Dreier von Batum war dann Ende des dritten Viertels aber die Initialz f einen 10:2 Lauf der Franzosen: Nach einem weiteren Dreier des starken Batum und zwei Korblegern f Bleus mit 53:45.

Ein Layup durch Ali Traore bescherte Frankreich zu Beginn des Schlussabschnitts dann erstmals eine zweistellige F (57:47). Russland fand seinerseits kaum noch ein Rezept gegen die franz Defensive. Auf einen Zwischenspurt der Russen zum 61:55 reagierten bei Frankreich erneut prompt Parker (Foto) und Batum, die den vorigen Vorsprung umgehend wieder herstellten. Auch in der Folge trugen diese beiden ihr Team: Parker, der immer wieder mit Ablauf der Schussjahr unglaubliche W einnetzte, und Batum, der dank seiner Athletik immer wieder am russischen Korb f Furore sorgte. Vier Parker Punkte in Folge zum 73:64 (39. Minute) entschieden das Spiel endg Zusammen markierten der Guard der San Antonio Spurs (20 P) und Batum (19 P) 51 der 79 franz Z beim 79:71 Sieg.
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