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Am Spielprinzip der Railroad Tycoon Reihe hat sich in Railroads nichts Wesentliches geändert. Nach wie vor gilt es, ein weit verzweigtes Schienennetz aufzubauen und die Konkurrenz auszustechen. Dazu errichten Sie Bahnhöfe, bauen Gleise und schicken Züge auf die Reise. Das funktioniert kinderleicht. Mit einem Klick setzen Sie den Anfangspunkt Ihrer Gleisarbeiten, ein zweiter Klick am Zielpunkt, fertig ist die Strecke.

Das klappt erstaunlich gut, nur ganz selten müssen Sie von Hand nachhelfen. Mit einem weiteren Druck auf die Maustaste setzen Sie dann am gewünschten Ort einen Bahnhof. Anschließend richten Sie mit ebenso wenigen Schritten Ihre Bahnverbindung ein. Der jeweilige Bahnhof gibt Ihnen vor, welche Waren Sie verschicken dürfen. Symbole zeigen an, welche Ressourcen eine Stadt benötigt. Diese sind unterschiedlich schwer zu beschaffen. Post und Passagiere schicken Sie einfach von Stadt zu Stadt, Automobile oder Medizin sind schon schwerer zu besorgen. Autos zum Beispiel werden aus Stahl hergestellt. Den wiederum gewinnt man aus Erz, das in Bergwerken abgebaut wird. Mehr als drei Waren kombinieren Sie aber niemals. Je nach Szenario erwarten Sie andere Rohstoffe, die es zu verteilen gilt. Franzosen lieben Rotwein und Waffen, Amerikaner brauchen l. Dafür spielen Sie 15 Szenarien, die Sie von Amerika nach Deutschland, Frankreich und Griechenland führen. Bei jeder Karte stellen Sie ein, gegen wie viele Gegner Sie antreten möchten. Bis zu drei Konkurrenten verbauen Ihnen dann mit Ihren Gleisen buchstäblich den Weg. Vier einstellbare Schwierigkeitsgrade regeln die Kosten und Erträge Ihres Schienenbaus.

Spannend: Je nach Einstellung wird Ihnen das Bahn Management erschwert. Auf der leichtesten Stufe fahren Züge einfach durch einander hindurch, auf „Schwer“ ist das nicht mehr möglich. Da müssen Sie schon Ausweichstrecken basteln und darauf achten, dass Züge nicht stecken bleiben. Je nach Karte stellen sich Ihnen verschiedene Aufträge, für die Sie nur ein paar Spieljahre Zeit haben.

Mal sollen Sie bestimmte Städte miteinander verbinden, dann wieder die Konkurrenz zerschlagen. Das funktioniert nur, indem Sie Aktienanteile Ihrer Gegner kaufen. Fiese Tricks wie Sabotage gibt es nicht. Sie müssen lediglich warten, bis Ihr Konto gut gefüllt ist, um danach zuzuschlagen. Das degradiert Gegner zu nervigen Statisten, die mit Ihren Gleisen Ihre schönste Streckenplanung zunichte machen.

Schöne, bunte Welt

Firaxis ist es gelungen, eine stimmige Welt zu erschaffen. Die Züge und Städte sind liebevoll animiert. Es macht einen Riesenspaß, beim Verladen der Waren zuzuschauen. Passend dazu dudelt eine fröhliche Country Musik aus den Boxen. Leider passiert aber auch nicht mehr. Nach ein paar Stunden kennen Sie die Warenkreisläufe, das Geld sprudelt von selber und die Gegner werden aufgekauft. Ein paar frische Ideen hätten dem alten Spielprinzip sicher gut getan. So allerdings bleibt Railroads ein kurzes Vergnügen.

Reklame: Sid Meier’s Railroads jetzt bei Amazon bestellenVor Jahren habe ich Railroad Tycoon Deluxe rauf und runter gespielt. Als ich Sid Meier’s Railroads startete, f ich mich sofort heimisch: „Das ist ja genau das Gleiche, nur sch Stimmt, mehr ist es aber auch nicht. Die St und Z sind liebevoll animiert, die Szenarien wundersch gestaltet. Dennoch ist alles beim Alten geblieben: Nach den anf zehn Minuten Aufs Geld Warten sprudeln die Finanzen nur so in meine Kasse. Es ist allein eine Frage der Zeit, bis ich alle Gegner habe. Was dar hinaus fesselt, ist das Aust der perfekten Strecke. So sch Railroads auch ist, so schnell habe ich den Bogen raus. Dass Firaxis dem Spiel keine zusammenh Kampagne spendiert hat, ist besonders schade. Ein paar Innovationen h den Spielspa sicher gesteigert.
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