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Was einmal geht, geht immer wieder nach diesem eisernen Gesetz funktioniert Hollywood. Im Klartext: Alte, einmal erfolgreiche Geschichten lassen sich mit einigem Abstand immer wieder neu erzählen. Und immer wieder erfolgreich. Der Brite hat sich damit nämlich einer TV Serie aus den 1960er Jahren angenommen, die damals höchst erfolgreich lief.

Was einmal geht, geht immer wieder nach diesem eisernen Gesetz funktioniert Hollywood. Im Klartext: Alte, einmal erfolgreiche Geschichten lassen sich mit einigem Abstand immer wieder neu erzählen. Und immer wieder erfolgreich. Der Brite hat sich damit nämlich einer TV Serie aus den 1960er Jahren angenommen, die damals höchst erfolgreich lief.

Inhaltlich ist der Film wie die Vorlage inmitten des Kalten Krieges angesiedelt: CIA Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) sind gezwungen, die Streitereien ruhen zu lassen, um gemeinsam gegen ein geheimnisvolles Verbrechersyndikat mit Verbindung zu Nazis vorzugehen, das eine Atomwaffe besitzt.

Ehe das Remake der Serie allerdings entstehen konnte, brauchte es ganze zehn Jahre, bis das Studio Warner Bros grünes Licht für die Neuverfilmung gab. Das hatte nicht nur mit Budgetfragen zu tun, sondern auch mit dem Umstand, dass man lange Zeit keinen geeigneten Darsteller für die Rolle des Napoleon Solo finden konnte. Vor Henry Cavill waren Dutzende A List Actors im Gespräch, darunter auch Matt Damon, Ryan Gosling, Ewan McGregor, Christian Bale, Bradley Cooper, Chris Pine oder Ryan Reynolds. Also so gut wie jeder.

Und auch bei der Regie wurde man nicht gleich fündig. Ursprünglich sollte etwa Steven Soderbergh das Ruder übernehmen, konnte sich mit dem Studio aber weder auf das Budget, noch auf die Besetzung einigen und stieg aus dem Projekt aus.

Einer der Gründe, weshalb man das Remake auch in den 1960er Jahren angesiedelt hat, ist, dass man sich so stilistisch und optisch von anderen Agenten Thrillern der jüngeren Vergangenheit,
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etwa der Bourne“ Serie, abheben konnte. Außerdem benutzt die Crew einen Teil der bereits eingemotteten Set der Serie aus den 60ern erneut zwar nur für zwei Tage, aber in denen wurden darin etliche Schlüsselszenen gedreht.

Zur Inspiration sah sich Regisseur Ritchie übrigens Butch Cassidy and the Sundance Kid“ an der Filmklassiker von 1969 vereinte auf perfekte Weise Ernsthaftigkeit und Komödie. Es sollte diesen Flair eines Genremixes haben. Man soll hier Spannung finden, aber auch herzlich schmunzeln können“.

Inhaltlich ist der Film wie die Vorlage inmitten des Kalten Krieges angesiedelt: CIA Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) sind gezwungen, die Streitereien ruhen zu lassen, um gemeinsam gegen ein geheimnisvolles Verbrechersyndikat mit Verbindung zu Nazis vorzugehen, das eine Atomwaffe besitzt.

Ehe das Remake der Serie allerdings entstehen konnte, brauchte es ganze zehn Jahre, bis das Studio Warner Bros grünes Licht für die Neuverfilmung gab. Das hatte nicht nur mit Budgetfragen zu tun, sondern auch mit dem Umstand, dass man lange Zeit keinen geeigneten Darsteller für die Rolle des Napoleon Solo finden konnte. Vor Henry Cavill waren Dutzende A List Actors im Gespräch, darunter auch Matt Damon, Ryan Gosling, Ewan McGregor, Christian Bale, Bradley Cooper, Chris Pine oder Ryan Reynolds. Also so gut wie jeder.

Und auch bei der Regie wurde man nicht gleich fündig. Ursprünglich sollte etwa Steven Soderbergh das Ruder übernehmen, konnte sich mit dem Studio aber weder auf das Budget, noch auf die Besetzung einigen und stieg aus dem Projekt aus.

Einer der Gründe, weshalb man das Remake auch in den 1960er Jahren angesiedelt hat, ist, dass man sich so stilistisch und optisch von anderen Agenten Thrillern der jüngeren Vergangenheit, etwa der Bourne“ Serie, abheben konnte. Außerdem benutzt die Crew einen Teil der bereits eingemotteten Set der Serie aus den 60ern erneut zwar nur für zwei Tage, aber in denen wurden darin etliche Schlüsselszenen gedreht.

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