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Zum anderen komme ich aus der Pascal Ecke (Pascal und Algol 68 waren meine ersten Programmiersprachen überhaupt) und mag daher Programme, die so etwas sind wie ausführbarer Pseudocode. Processing legt dann automatisch im Skriptordner ein data Vertzeichnis an und kopiert die Datei wie auch alle Bild oder Audio Datein dorthin. Die Skripte finden sie dann, zum Beispiel mitohne eine spezielle Pfadangabe. Der zweite Parameter gibt die maximale Fontgröße vor. Am Anfang des Skriptes habe ich mit

und dann die datetime Objekte in Strings verwandelt. Im eigentlichen Programm habe ich sie sogar noch ein wenig aufgehübscht und den einstelligen Sekunden und Minute eine führende Null verpaßt. Das könnt Ihr weiter unten im kompletten Quellcode nachlesen.

Jetzt kommt aber der eigentliche Gag: Mit den datetime Objekten kann man nämlich rechnen! Und da ich am 31. Dazu habe ich einfach die Anzahl der Tage durch sieben geteilt und mit fünf multipliziert, was grob die Anzahl der Werktage ergibt. Und da ich noch 20 Tage Resturlaub in dieses Jahr mitgeschleppt habe und mir pro Jahr auch noch je 30 Tage regulärer Urlaub zusteht, habe ich diese 80 Tage auch noch abgezogen. Die Feiertage habe ich nicht berücksichtigt, mir reicht diese grobe Schätzung. Um das zu vermeiden, habe ich durch 7.0 geteilt und so eine Float Division erzwungen und durch ein anschließendes Runden das Ergebnis doch wieder in eine Integer Zahl verwandelt.

Jetzt das komplette Skript zum Nachlesen und Nachprogrammieren:

Wegen des Umlautes in meinem Vornamen, mußte ich mit u““ die Umwandlung des Strings in einen UTF 8 String erzwingen (auch das ist Python 3 nicht mehr nötig), aber wie der obige Screenshot zeigt, wird dann der Umlaut auch brav angezeigt.

Die Funktion text() kann man in Processing einmal mit drei und einmal mit fünf Parametern aufrufen. Im ersten Fall übergibt man den Text und die x und y Koordinaten der linken Grundlinie des Textes. Im zweiten Fall kommen noch die Weite und die Höhe der Textbox hinzu. Damit erreicht man, daß ein langer String an den Textbox Grenzen umgebrochen wird und der Text nicht aus dem Fenster herausläuft. Die Parameter habe ich durch einfaches Ausprobieren bekommen.

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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