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Eine bewegte Woche ist zuende, die vor allem in Amerika einen grandiosen sell out Charakter hatte, mit der auch dort der Grundstein für eine sehr heftige Rallye gelegt wurde. Nun müssen nur noch die Aktien steigen und alles wäre gut. Doch ist noch soviel Kapital vorhanden?

Der Freitag konkret lässt sich nur schwer einordnen. Es war Montasanfang und Wochenschluss, trotzdem gab es keine grösseren Gewinnmitnahmen nach dem heftigen Anstieg der Vortage. Stundencharts wurden dabei einigermassen bereinigt.

Zum Wochenschluss endete auch die grosse Welle an Konjunkturdaten zum Monatswechsel.

Die Arbeitslosenquote fiel im Januar überraschend auf 5,6%. Erwartet wurden 5,9%. Tiefergründige Analysen erspare ich mir. Ultranachlaufender Indikator und aufgrund seiner Zusammensetzung recht leicht manipulierbar. hausmädchen von oma im dritten reich sagte mein mann hat wieder arbeit. er stellt kochtopfe her. komisch ist nur, dass er sagt, sie sehen wie stahlhelme aus. Trine“

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan stieg im Januar von 88,8 auf 93,0. Lag unter den Erwartungen von 94,8. Die Analysten werden langsam wieder gierig!

Die Bauausgaben stiegen im Dezember um 0,2%.

Der so wichtige Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg im Januar auf 49,9 (erwartet 49,4) und lag damit nur noch minimal unter Wachstumsniveau. Hochinteressant die Aufschlüsselung: Auftragseingänge 3. Monat in Folge mit Wachstum! Nun auch Auslieferungen auf Wachstumsniveau. die Unternehmen kommen endlich wieder aus dem verlustreichen Tal heraus. Der Index zeigte allerdings auch starke Inflationsgefahr auf, bei dem niedrigen Zinsniveau momentan!

Der wöchentliche ECRI Index stieg weiter explosionsartig an. Nun auf 2,1%, nach einem Vorwochenstand von 1,2%. Der Januar muss ein verdammt guter Monat gewesen! Allerdings fiel der Vorausblick erstmals, nämlich von 121 auf 119.

dann waren da noch die Autoabsätze im Januar. Unsere Jungs von BMW und Daimler konnten Topzahlen präsentieren (zu Lasten der Gewinne?), während die amerikanischen Autobauer starke Rückgänge vermelden mussten. Den Vogel schoss aber Porsche ab. Fast 30% Rückgang im Januar!

Porsche lieferte mit den katastrophalen Zahlen die Bestätigung der ersten negativen Anzeichen letzten Sommer. Ein letzter Hype der Luxuswerte und dann der tiefe Fall. Vor allem 1 Produkt Unternehmen wie Porsche haben bei einer Weltwirtschaftskrise nichtmal den Hauch einer berlebenschance. Sollte diese Firma nicht übernommen werden droht in den nächsten 4 5 Jahren der Insolvenzantrag. Es wird sehr sehr schnell gehen!

auch die anderen Autobauer lieferten die Grundlage für den nächsten Abschwung. So wie die Autos im Oktober für einen Megaschub bei den langlebigen Gütern sorgten das BIP in die Höhe schraubten, werden sie nun zur Belastung. Man darf gespannt sein wie weit diese von einem starken Konsumboom aufgefangen werden, der im Januar zweifelsfrei vorhanden war. Allerdings deutet sich auch dort eine Topbildung an. Der ECRI Index lieferte mit dem Ausblick eine (kurzfristig?) nachlassende Kaufaktivität.

Ja, man sollte sich langsam wieder mit dem Gedanken vertraut machen das der Wirtschaftsaufschwung sehr bald wieder ein Ende findet. Er kam viel früher als die Masse dachte, mit einer noch nie dagewesenen Stärke sollte auch genauso schnell und heftig wieder enden. Die Ultrafrühindikatoren sind jetzt am drehen, könnten den Abschwung in den nächsten 2 3 Wochen bestätigen und dann Anfang Q2 von den Neartimeindikatoren übernommen werden. Einzig der Menüpunkt INVESTITIONEN ist bislang noch nicht angesprungen. Wann werden die Unternehmen das niedrige Zinsniveau zum eigenen Zweck nutzen? Wird es auch dort einen Mega Boom, ähnlich wie bei den Konsumenten geben? Oder überwinden die Unternehmen selbst die Deflation nicht?

Nun bleibt noch die Gretchenfrage nach dem Verhalten der Aktienmärkte offen.

Es gibt viele Anzeichen das wir in den nächsten Wochen eine gewaltige Rallye erleben könnten, doch lässt sich Börse leider nicht os einfach vorhersagen. Aktien bleiben nach wie vor unterbewertet, solange die Frühindikatoren in dieser Form weiter nach oben explodieren. Dies gilt jedoch nur für Berechnungen, die anhand der auf die Zukunft übertragenen aktuellen Daten getätigt werden. Sobald der Aufschwung vorbei ist,
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wird die berbewertung wieder zu Tage kommen.

Beim Stammtisch am Freitag bemerkte ein extrem technisch orientierter Börsianer mit Doppelregencharakter, dass sich das Segment in den letzten Monaten gewandelt hat. Konnte man von März 2000 bis August 2001 recht gefahrlos in jeden Peak hinein shorten, geht sich diese Strategie seit November nicht mehr auf. Die Abwärtskorrekturen sind zwar sehr heftig, finden jedoch rasch einen stabilen Boden und viele Käufer, die die Indizies wieder nach oben treiben. Offensichtlich Fonds, die bislang an der Aussenlinie gewartet haben. Dies steht entgegensätzlich zum Frühjahr 2000, als jeder Anstieg zum Abverkauf genutzt wurde.

Der Marktteilnehmer merkte aber auch an, dass die Rallye nur soweit laufen kann, wie Kapital zum investieren vorhanden ist. wenn jetzt alle Fonds heimlich in den Markt rennen und beim charttechnischen Ausbruch keine Anschlusskäufe mehr vorhanden sind, werden die Börsencrashartig zusammenbrechen. beim DAX im Januar mit 94,2 Mrd. rund 41% mehr umgesetzt als im Dezember! Kauften die Schwachen von den Starken, oder die einen Fonds von den anderen, die dann wiederum beim nächsten Anstieg panikartig zurückkaufen müssen?Ein Gericht hob das Urteil zum Einfrieren der Bankguthaben auf. Damit haben die Bürger nun theoretisch ein Anrecht auf all ihr Kapital. Stürmen sie die Banken, können diese Insolvenz anmelden und das Bankensystem bricht endgültig zusammen.

Auswirkungen auf die Industrieländer? Vorläufig keine, denn die momentane Pleite ist eingepreist. Sollte erst im Sommer interessant werden, wenn die neuen Kredite den Bach runtergegangen sind und beteiligte Firmen im Ausland den Kraftakt nicht mehr überstehen. Ausserdem sollte bis dahin auch andere südamerikanische Staaten (Brasilien, etc.) zum Blutbad bereit sein. Rennen allerdings die Aktienmärkte noch weiter streng nach oben, wird der neugewonnene Optimismus die Herzen der Staaten öffnen. Wer wird die 100 Mrd. zur Rettung Argentinens aufbringen?

Nicht so schön wird es für das Land Argentinien selbst. Bürgerkrieg offensichtlich nicht mehr vermeidbar!

ein handfester Skandal wurde am Freitag in Japan aufgedeckt, der in den nächsten Monaten zu einem Wirtschaftskrieg zwischen Japan und Amerika führen könnte.

Die US Investmentbank Morgan Stanley wurde am Freitag von der FSA und dem japanischen Finanzministerium für 24 Börsentage vom Aktienhandel suspendiert. Als Grund wurden massive Verstösse bei Short Verkäufen angeführt. Damit ist der erste US Broker ausser Gefecht gesetzt! In welcher Form diese Shortereien erfolgten wurde nicht erläutert, doch liegt der Verdacht nahe das es doch die Amerikaner waren, die seit Wochen den Nikkei in den letzten zwei Handelsminuten gnadenlos über den Future abverkauft haben. Dies begann als der japanische Index kurz vor dem grossen Ausbruch stand.

Damit sollte die Vermutung bestätigt sein, dass es beim Nikkei seit Spätherbst nicht mehr mit rechten Dingen zugegangen ist. Dreimal stand er vor dem Ausbruch unzählige untere Umkehrformationen und alles wurde negativ aufgelöst. Dies gab es selbst in Argentinien nicht! Grund: Wäre der Nikkei ausgebrochen, hätten die Japaner wohl voller Euphorie ihr Kapital in Amerika abgezogen und daheim für blühende Landschaften gesorgt und es hätte niemals einen so positiven Januar in den USA gegeben! Wird dies in Japan nun nachgeholt?

Mich erinnert die momentane Situation mehr und mehr an die Infineon Dramatik im letzten Sommer. Die ganze Welt erklärte diesen Wert für praktisch insolvent und es wurde verkauft und geshortet ohne Ende. Im Herbst drehte sich dann das Blatt und es stellte sich heraus, oha die Insolvenz ist doch noch nicht so nahe. Die Folge war ein short squeeze mit Kursvervielfachung, der bis zum heutigen Tag noch nicht beendet ist! Gleiche Situation beim Nikkei? Schaut euch das OBV von zahllosen Nikkei Unternehmen an. Dies steigt seit Monaten kontinuirlich an! Sollte sich im Februar/März herausstellen, dass die Banken doc h nicht den Supergau fabrizieren, wer soll dann noch verkaufen? Im Gegenteil! Vor allem die Bankenwerte sind teilw. nur noch mit einem Fünftel des fairen Kurses bewertet. darin besteht auch eine Gefahr in unserer extremen Welt. Gut möglich das der Nikkei dann schneller auf ATH stehen würde als in kühnsten Träumen erwartet. Dies wäre jedoch eine neue berspekulation bereits zu Beginn einer Hausse. Das ist sowas wie das Rallyestartsignal.
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