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Clarence „Gatemouth“ Brown stilistisch in eine Schublade einzuordnen, ist ein hoffnungsloses Unterfangen. In den über 50 Jahren seiner Karriere wechselte die 1924 in Vinson/Louisiana geborene Musiklegende immer wieder von einem musikalischen Lager ins andere, ohne irgendwo definitiv Wurzeln zu schlagen. Ob Blues, Jazz, Cajun, Bluegrass, Zydeco, Country, Rhythm?n?Blues, Soul oder Swing: Clarence ?Gatemouth? Brown fühlt sich überall zuhause und drückt jedem Genre seinen persönlichen Stempel auf. auch Mundharmonika, Mandoline, Geige und Viola. Ganz getreu seinem Motto: „Abwechslung ist die Würze des Lebens.“

Und Würze hat „Gate“ seinem Leben wahrhaftig reichlich verliehen. Neben seiner Tätigkeit als Musiker blieb gar noch Zeit für andere Aktivitäten: Mal hob er mit seinem Manager Don Robey ein Plattenlabel wie Peacock Records aus der Taufe, dann jobbte er als Deputy Sheriff in New Mexico und Louisiana oder leitete in den Mittsechzigern die Hausband der populären RhythmnBlues TV Show „The Beat!!!“.

Von seinem Vater, der ebenfalls mehrere Instrumente spielte, wurde Clarence „Gatemouth“ Brown in seiner Jugend zunächst einmal mit Country Music und Blues vertraut gemacht. Als er dann später in Vaudeville und Swing Revuen seine ersten Schritte als professioneller Musiker unternahm, erweiterte sich sein musikalischer Horizont sehr rasch. T Bone Walker, der Pionier der elektrischen Blues Gitarre, verhalf „Gatemouth“ 1947 zu seiner ersten Plattenaufnahme als Mitglied einer Sessionband des Aladdin Labels. Da Aladdin „Gatemouth“ aber nicht die Unterstützung gewährte,
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die dieser damals schon verdient gehabt hätte, gründete der Musiker zusammen mit dem Manager Don Robey ein eigenes Label namens Peacock Records. Bis in die 60er Jahre hinein veröffentlichte „Gatemouth“ auf Peacock Records eine Reihe mitreißender Alben, die ihn mal eher bluesig, dann wieder eher jazzig präsentierten und enormen Einfluß auf den musikalischen Werdegang von Albert Collins, Guitar Slim, Johnny „Guitar“ Watson und sogar Frank Zappa ausübten.

1971 tourte Clarence „Gatemouth“ Brown mit anderen prominenten Bluesmusikern als Teil einer Blues Roadshow erstmals durch ganz Europa. Im Sturm eroberte er das für ihn neue europäische Publikum, das er im Laufe der 70er Jahre noch mehrfach mit einer eigenen kleinen Swing Formation beehrte. In den 80er und 90er Jahren sicherte sich „Gatemouth“ mit Alben und Auftritten dann endgültig seinen Platz im Olymp der amerikanischen Blues und Jazzgrößen. Handy“ Trophäen und des „Pioneer Award“ der Rhythm Blues Foundation. 1982 erhielt er außerdem für sein Album „Alright Again!“ (Rounder Records) einen Grammy.

Seit 1994 steht Clarence „Gatemouth“ Brown nun schon bei der Verve Music Group unter Vertrag, für die er auf dem Label Verve mit „The Man“ (1995), „Long Way Home“ (1996) und „Gate Swings“ (1997) drei Alben aufnahm, die allesamt für einen Grammy nominiert wurden.

Browns letztes Album „American Music, Texan Style“ (Blue Thumb 547 346 2) war eine Hommage an die kraftvoll swingende Musik, mit der er in Orange/Texas aufgewachsen ist. Auf seiner neuen Scheibe „Back To Bogalusa“ widmet sich Brown zwar vor allem den musikalischen Klänge seiner geliebten louisianischen Heimat, kann es aber natürlich trotzdem nicht lassen, die musikalischen und geographischen Grenzen zu sprengen.

„Back To Bogalusa“ macht deutlich, daß sich Brown auch mit 77 Jahren noch nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen gedenkt, sondern neue Höhen erklimmen will. Wie schon auf „Gate Swings“ und „American Music, Texan Style“ wird er auch diesmal wieder von einer größeren Band begleitet. Darüberhinaus präsentiert Clarence „Gatemouth“ Brown auf „Back To Bogalusa“ zwei Gäste aus seiner alten Heimat Louisiana: den Slide Gitarristen Sonny Landreth und den Akkordonspieler Zachary Richard.

Musiker: Clarence „Gatemouth“ Brown vocals, guitars fiddle / Eric Demmer alto, tenor baritone saxes / Brent Rose tenor sax / Barney Floyd trumpet / Brian O?Neill trombone / Joe Krown acoustic piano, Hammond B3 organ Wurlitzer / Mike Loudermilk guitars / Harold Floyd David Hyde basses / David Peters drums percussion / Pat Bickham,
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Renee Brown, Gene Gunulfsen Mike Pace background vocals

Special Guests: Sonny Landreth slide guitar on „Folks Back Home“, „Going Back To Louisiana“ „Dixie Chicken“ / Zachary Richard accordion on „Breaux Bridge Rag“ „Louisian“

Songs: Folks Back Home / Same Old Blues / Going Back To Louisiana / Breaux Bridge Rag / Why Are People Like That? / Grape Jelly / Bogalusa Boogie Man / Louisian? / Dixie Chicken / Lie No Better / Slap It / Dangerous Critter