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unter dem verdammten blauen Top, versteckten sich bestimmt dralle Traumbr die er f Leben gern gekitzelt h Gespr ging weiter, frei von jeder Moral, und Claudia K. erz ihm freim welche Stelle in Psycho sie am meisten schockiert hatte. bei der sich eine Ratte in die M zw Sie redete freim von Nicht etwa von oder sondern von Von einer heissen, geilen, anr M die Ratten anlockte. Rainer W. streckte seine Sexualantennen raus und wollte mehr in Erfahrung bringen. was hat Sie an Charlotte Roches H gereizt? fragte er unverwandt. Offenheit, wie sie nicht Benanntes und nicht Diskutiertes schreibt war Claudia K. hatte in der Zwischenzeit die Augen geschlossen, liess sich die Hornhaut wegfeilen und genoss den Klang von Claudia K. Stimme. Wenn sie sich ihn beugte, kam es f Sekundenbruchteile vor, dass ihre Br seine Zehen streiften. Sekundenbruchteile, die gen seine ohnehin schon vorhande Erektion zu verst Was war diese Frau geil! Was Rainer W. anmachte, war ihre klinische Professionalit Diese gewisse K die Claudia K. ausstrahlte. Und seine Vorstellung, dass sie sich, nackt auf einem breiten Bett, in ein heisses, kleines, geiles Weibchen verwandeln konnte. Eine Frau bestimmt, die beim Sex st Oh, wie Rainer W. st Frauen liebte!Als sie kurz aufstand und sich streckte ( muss das manchmal tun, um mich zu entspannen, entschuldigen Sie bitte entdeckte Rainer W. Claudia K toe Die sich abzeichnenden Schamlippen unter der engen weissen Hose. Das war zu viel f ihn. Nur mit M konnte er sich zur die Hand auszustrecken und sie dort zu streicheln, wo ihre Beine zusammentrafen. Claudia K. entgingen Rainer W. Blicke, auf ihre Mitte gerichtet, nicht. etwas? fragte sie schelmisch und setzte sich wieder hin. ist nur stammelte Rainer W. ist nur der Stoff Ihrer Hose. Er fasziniert mich Schon nur das formale erregte ihn. Claudia K. erging es Sie war es sich gewohnt, dass M deren F sie behandelte, der Seele plauderten. Dass sie Intimes preisgaben. Dass sie sich entspannten. Dass sie verbal entgleisten, dann und wann. Dass sie mit angesprochen wurde. Diese sublime Erotik, das Unterschwellige war auch der Reiz, der ihrem innewohnte. Und dann tat sie es. Sie tat es einfach. Claudia K. kn langsam ihren Kasak auf. Das blaue Top kam zum Vorschein. Rainer W. stellte sofort fest, dass sie keinen BH trug. Dann stand die Welt still. Claudia K. zog sich ihr Top den Kopf. Dralle, kleine Br mit hellen, steil aufgerichteten Nippeln. W Rainer W. sich satt sah, nestelte Claudia K. wortlos am Reissverschluss ihrer engen Hose. Der reizvolle toe Der hellblaue Slip, den ihr Rainer W. Wundervolle, pralle, geschmeidige, mit zartem Flaum geschm Podologinnenschenkel. Von Claudia K. kam ins Schwelgen. Selbstverst war nur die Fantasie mit Rainer W. durchgebrannt. Bleiben wir auf dem Boden der Realit Eine Podologin zieht sich niemals vor ihren Klienten aus. N i e m a l s. Aber die Gedanken sind frei, und Rainer K. wusste: Beim n Besuch beim n Besuch w es so weit sein!
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