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Sowohl Kirche als auch Wissenschaft haben sich in der Vergangenheit bemüht, die Astrologie auf Null zu bringen. Es will ihnen einfach nicht gelingen und in einer freien Gesellschaftsordnung sowieso nicht. Wie Diether Koch einmal schrieb: Die Astrologiekritiker glänzen mit Unkenntnis der Wissenschaft Astrologie. Sie argumentieren von einem Dogma aus: „Astrologie kann nicht funktionieren“.

Der Kirche wäre es im 1. fast gelungen, die Astrologie komplett in Vergessenheit geraten zu lassen. Dank den arabischen Gelehrten, die das Wissen für uns bewahrt haben. Die positivistische Wissenschaft hat die Astrologie zumindest im Westen von den Universitäten verbannt. In Indien ist das glücklicherweise ganz anders und auch in Europa gibt es immer wieder Bestrebungen einiger Astrologen, an die Universitäten zurück zu kehren.

Aber ist es wirklich wichtig? Die Astrologinnen und Astrologen haben ihren eigenen Diskurs entwickelt und schreiben die Disziplin auch ohne universitären Segen fort.

Meines Erachtens gibt es keine Hetzjagd. Es gibt eine Menge Leute, die gar nichts von der Astrologie halten. Es gibt ein paar ziemlich verbissene Kritiker. Die FKK’ler sind ja auch nicht bei jedem beliebt. Na und? Sie machen dennoch ihr DIng.

Nur meine Meinung.

Ich denke, Astrologie an der Universität würde nicht funktionieren. Astrologie zwar lernen, aber nur zu einem gewissen Grad. Ob man ein guter Astrologe ist entscheidet am Ende nicht, ob man gut und viel gelernt hat (obwohl, dass auf jedenfall Vorraussetzung ist), sondern ob mein ein Talent dafür hat oder eben eine „Gabe“. Und ohne Inuition und Beeindruckbarkeit geht es einfach nicht. Warum? Weil Gott, der Geist, Das Universum, das höhere Selbst (wie man es auch nennen mag) sich nicht von jedem in die Karten schauen lässt, der meint die Welt anhand von ein paar abstrakten Symbolkombinationen und „Stellungen“ erklären zu können. Denn den aller aller wenigstens Menschen ist es gestattet tiefere Einblicke in die Welt und Menschenentwicklung zu tätigen, geschweige denn diese an die Umwelt zu kommunizieren. Und wenn dann nur um damit unbewusst diese Welt und Menschenentwicklung nach höherem Plan entsprechend zu beeinflussen. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Der Astrologe ist am Ende auch nur eine Art Medium um Menschen Erkenntnisse zu vermitteln. Diese Kentnisse meint der geneigte Astrologe selbst aus den Horoskopen herauszulesen, letztendlich wird er aber nur über die Beschäftigung damit von „höherer Quelle“ mit diesen Erkenntnissen inspiriert, wie man letztendlich mit jedem wesentlichen Gedanken inspiriert wird, da man nicht selbst Gedanken erzeugt, sondern sich über das Bewusstsein (via Gehirn) Gedanken bewusst wird.

Astrologie wird nie Naturwissenschaft sein, die immer funktioniert. Der Weltuntergang wird bei den schlimmsten horrorkonstellationen doch nicht eintreten und es werden die größten Katastrophen unter eher „harmlosen“ Einflüssen stattfinden. Menschen werden sich immer unter Umständen anders verhalten wie es ihre Sterne eigentlich, nach allgemein gültiger astrologischer Lehre, vermuten lassen würden. ein menschlich schon gereifter, halbwegs egokontrollierter, objektiver und offener universalist sein. und das kann man nunmal nicht lernen, weder an der Uni noch beim DAV. Und ja ich weiss da sind einige anderer Meinung.

Deswegen wird es bei der Astrologie wie allgemein in der Esoterik/Spriritualität sein und bleiben. Eine weisse Perle und neun schwarze.
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