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Dein Beispiel verstehe ich noch nicht ganz. Wenn Spieler A im Aus steht und von da ein Reaching In an Spieler B (der sich im Feld befindet) begeht wieso sollte das kein Foul sein ?

Bei einem typischen Reaching In hat man aber meist erst Kontakt mit dem Ball und dann erst mit dem Spieler. D. h. wenn der Kontakt am Spieler stattfindet, sollte der Ball eigentlich schon tot sein und der Spieler kein Foul mehr begehen können.

Daran anschließend vielleicht noch ein weiterer Gedanke.

Welche Strafen sieht denn das Regelwerk vor, wenn ein nicht Spielbeteiligter, z. B. ein Trainer, in das Spiel eingreift?

Das Szenario ist zwar in höchstem Maße unsportlich, aber denkbar:

PO Finals, 5. Spiel noch 4 Sekunden im letzten Viertel verbleiben. Team A liegt mit 2 oder 3 Punkten vorne und Team B hat den letzten Angriff. Nach Auszeit erhält Team B Einwurf im Vorfeld und kurz vor Schluss wird der freie Dreierschütze auf der gegenüberliegenden Seite, direkt bei der gegnerischen Bank offen angespielt. Also typische Buzzerbeater Situation.

Trifft er verliert Team A, bzw. es geht in die Verlängerung.

Deshalb entscheidet sich der Trainer A dazu, dem Schützen in den Wurfarm zu greifen, mit der Absicht den Wurf zu verhindern.

Theoretisch ein T gegen die Bank. Also 1 Freiwurf und mit der verbliebenen Spielzeit absolut keine Chance mehr auf einen guten Wurf.

Taktisch klug gehandelt, oder weitere Konsequenzen nicht bedacht?

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Theoretisch ein T gegen die Bank. Also 1 Freiwurf und mit der verbliebenen Spielzeit absolut keine Chance mehr auf einen guten Wurf.

Taktisch klug gehandelt, oder weitere Konsequenzen nicht bedacht?

Dies ist ein disqualifizierndes Foul

Aber auch das gibt nur einen Freiwurf plus Ballbesitz. Wirklich eine interessante Theorie.

es mag sein, dass die Regeln genau DAS vorsehen, die Refs vor Ort also keinen weiteren Handlungsspielraum haben.
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